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Wakame Algen Bio

Sale price CHF 19.00

Milde Bio-Braunalge für Salate, Suppen und asiatische Gerichte

  • 100 % getrocknete Wakame-Blätter (Undaria pinnatifida)

  • Milder, leicht süßlicher Geschmack

  • In etwa 10 Minuten verzehrbereit eingeweicht

  • Für Wakame Salat, Miso-Suppe und Gemüsegerichte

  • Von Natur aus jodhaltig – bitte sparsam dosieren

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Questions & Answers: Wakame Algen Bio

Wakame – die vielseitige Braunalge aus dem Meer

Wakame gehört zu den bekanntesten essbaren Braunalgen weltweit und ist ein fester Bestandteil der japanischen Ernährungskultur. Ihre feinen, grünen Blätter zeichnen sich durch einen milden, leicht süßlichen Geschmack aus und machen sie zu einer beliebten Zutat in vielen Gerichten wie dem klassischen Wakame-Salat. Gleichzeitig liefert die Alge wertvolle Ballaststoffe, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Fucoxanthin – ein natürlich vorkommendes Carotinoid (bräunlicher Farbstoff) mit antioxidativen Eigenschaften.

Herkunft und Anbau

Die Wakame-Alge (Undaria pinnatifida) stammt ursprünglich aus dem pazifischen Raum, insbesondere aus Japan und angrenzenden asiatischen Regionen. Sie wird in Küstengewässern kultiviert – meist an gespannten Seilen – und wächst über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren heran. Aufgrund ihrer Ausbreitung durch Schifffahrtsrouten ist sie heute auch im Atlantik heimisch. In Europa wird Wakame unter anderem in der Bretagne geerntet, getrocknet und für den Markt aufbereitet.

Nährstoffe im Überblick

Wakame ist eine essbare Braunalge mit einer milden, leicht süßlichen Note. Laut der aktuellen Nährwerttabelle dieser Produktseite liefert sie pro 100 g 18 g Protein und 32 g Ballaststoffe. Auch wenn in der Küche meist deutlich kleinere Mengen eingesetzt werden, macht genau diese konzentrierte Zusammensetzung Wakame zu einer interessanten Zutat für abwechslungsreiche Salate, Suppen, Reisgerichte und Bowls.

Die Alge enthält außerdem natürliches Jod. Dazu kommen mineralische Bestandteile und sekundäre Pflanzenstoffe wie Fucoxanthin, ein natürlicher Farbstoff, der für die bräunlich grüne Nuance von Wakame verantwortlich ist. Die konkrete Zusammensetzung eines Naturprodukts kann von Charge zu Charge leicht variieren. Entscheidend bleiben deshalb immer die Angaben auf der aktuellen Verpackung und in der Nährwerttabelle.

Frisch oder getrocknet

Frische Wakame zeigt sich in hellem Grün und besitzt eine knackige Konsistenz. Nach dem Trocknungsprozess wird die Farbe dunkler, und die Blätter nehmen eine festere, knusprigere Struktur an. Getrocknete Wakame ist lange haltbar und ideal zur Lagerung. Für die Zubereitung wird empfohlen, die Blätter etwa 10 Minuten in kaltem Wasser einzuweichen.

Kulinarische Verwendungsmöglichkeiten

In Japan ist Wakame eine beliebte Zutat in Miso-Suppen, Salaten, Sushi und als Beilage zu Gemüse oder Fisch. Vor der Weiterverarbeitung sollten die getrockneten Blätter in kaltem Wasser eingeweicht werden, um überschüssiges Salz zu entfernen und die typische zarte Konsistenz zurückzugewinnen. Danach kann die Alge roh oder leicht erhitzt verwendet werden.

Wakame harmoniert hervorragend mit geröstetem Sesam und lässt sich geschmacklich durch Sojasauce, Ingwer oder Wasabi wunderbar ergänzen – ideal für ein authentisch-asiatisches Aroma.

Rezeptideen mit Wakame:

  • Miso-Suppe mit Wakame und Tofu

  • Algensalat mit Gurke und Karotte

  • Sushi mit Avocado und Wakame

  • Gebratene Nudeln mit Gemüse und Algen

  • Seetang-Salat mit Sesam-Dressing

Weitere Algenarten entdecken

Neben Wakame gibt es eine Vielzahl weiterer essbarer Meeresalgen wie Dulse, Kombu, Seemoos oder Nori. Sie alle zeichnen sich durch ihren Reichtum an Mikronährstoffen aus und bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung. Braunalgen wie Wakame punkten dabei durch ihre ernährungsphysiologischen Eigenschaften ebenso wie durch ihren besonderen Geschmack.

Qualitätssicherung

Zur Sicherstellung einer konstant hohen Qualität wird jede Charge auf Jodgehalt, mikrobiologische Parameter und mögliche Schwermetallbelastung geprüft. Die Freigabe für den Handel erfolgt erst nach bestandener Analyse.

Inhalt

100 % Wakame-Blätter (Undaria pinnatifida). Herkunft: Bretagne, Frankreich
Trocknung: In Rohkostqualität. Zertifizierung: Bio, DE-ÖKO-064

Wichtiger Hinweis zum Jodgehalt

Wakame enthält von Natur aus Jod. Laut der aktuellen Produktdeklaration enthalten 2 g getrocknete Wakame etwa 200 µg Jod. Jod trägt zu einer normalen Produktion von Schilddrüsenhormonen und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei. Da getrocknete Braunalgen Jod speichern können, verwende Wakame bitte bewusst und vor allem als aromatische Würz und Genusszutat.

Richte Dich immer nach der aktuellen Packungsangabe und der empfohlenen Verzehrsmenge. Bei einer Schilddrüsenerkrankung, einer ärztlich angeordneten jodarmen Ernährung oder Unsicherheit zur persönlichen Jodzufuhr solltest Du vor dem regelmäßigen Verzehr eine medizinische Fachperson fragen.

Durchschnittliche Nährwerte

Wakame ist ein Naturprodukt und kann in ihrer Zusammensetzung je nach Charge leicht variieren.

Nährstoffzusammensetzung 100 g Pro Teelöffel (ca.3 g)
Brennwert 798 kJ/192 kcal 27,9 Kj/6,7 kcal
Fett Gesamt davon gesättigte Fettsäuren 0,4 g 0,3 g 0,1 g 0,1 g
Kohlenhydrate davon Zucker 19 g 0 g 0,57 g (Zucker: 0g)
Protein 18 g 0,54 g
Salz 4,7 g 0,14 g
Ballaststoffe 32 g 0,96 g
Jod 10 mg 0,33 mg


Jod Hinweis: 2 g Wakame entspricht bereits eine Aufnahme von 200 µg Jod, ca. 133% des Nährstoffbezugswerts für die tägliche Zufuhr gemäß Lebensmittelverordnung.

Was ist Wakame?

Wakame (Undaria pinnatifida) ist eine essbare Braunalge. Sie stammt ursprünglich aus dem pazifischen Raum und wird heute auch in europäischen Küstengewässern kultiviert. Nach dem Einweichen hat sie eine weiche, leicht knackige Textur und einen milden, leicht süßlichen Meeresgeschmack.

Wie bereite ich getrocknete Wakame zu?

Weiche die getrocknete Wakame etwa 10 Minuten in kaltem Wasser ein. Gieße das Wasser danach ab und drücke die Blätter vorsichtig aus. Anschließend kannst Du sie direkt für Wakame Salat verwenden oder kurz in Suppen und warmen Gerichten mitziehen lassen.

Wofür kann ich Wakame in der Küche verwenden?

Wakame passt zu Miso-Suppe, Algensalat, Bowls, Reis, Nudeln, Tofu und Gemüsegerichten. Besonders gut harmoniert ihr mildes Aroma mit Gurke, Sesam, Ingwer, Sojasauce und Reisessig. Gib sie in warmen Gerichten am besten erst gegen Ende hinzu.

Was muss ich beim Jodgehalt von Wakame beachten?

Wakame enthält von Natur aus Jod. Eine randomisierte Crossover-Studie von Aakre et al. (2023) zeigte, dass Jod aus einer Mahlzeit mit Sushi und Wakame aufgenommen wurde. Eine Produktanalyse von Yeh et al. (2014) und eine kleine Kurzzeitstudie von Notario Barandiaran et al. (2024) verdeutlichen zugleich, dass Produktzusammensetzung und verzehrte Menge für die Jodexposition wichtig sind. Verwende getrocknete Wakame deshalb sparsam und beachte die aktuelle Jodangabe auf der Packung. Bei Schilddrüsenerkrankungen, jodarmer Ernährung oder Unsicherheit solltest Du eine medizinische Fachperson fragen.

Worin unterscheiden sich Wakame, Nori und Kombu?

Sie unterscheiden sich in Botanik, Geschmack und Anwendung. Wakame ist eine Braunalge, die nach dem Einweichen weich wird und ideal in Suppen oder Salate passt. Nori ist eine Rotalge mit nussigem Aroma, die meist trocken als Flocke oder Sushi-Blatt verwendet wird. Kombu ist eine sehr feste Braunalge, die hauptsächlich zum Auskochen von Brühen (Dashi) dient und oft wieder entfernt wird.

Wakame für milde, maritime Gerichte

Wakame ist eine essbare Braunalge mit mildem, leicht süsslichem Geschmack. Nach dem Einweichen werden die Blätter weich und erhalten einen angenehmen Biss. Das macht sie zu einer vielseitigen Zutat für Miso Suppe, Wakame Salat, Bowls, Nudelgerichte oder Gemüsepfannen.

Die aktuelle Nährwerttabelle nennt pro 100 Gramm getrockneter Wakame 18 Gramm Protein und 32 Gramm Ballaststoffe. Die Inhaltsstofftabelle führt darüber hinaus Jod sowie weitere deklarierte Mineralstoffe und Vitamine auf. Damit kannst Du die Zusammensetzung dieses Produkts direkt in der vorhandenen Tabelle nachvollziehen.

Wakame ist besonders praktisch, wenn Du Zutaten schätzt, die sich mit wenig Aufwand in eine Mahlzeit einfügen. Die getrockneten Blätter brauchen nur Wasser und etwas Zeit. Danach bringen sie Textur, eine dezente Meeresnote und optische Abwechslung auf den Teller.

100 Prozent Wakame Blätter aus der Bretagne

Das Produkt besteht laut aktueller Deklaration aus 100 Prozent Wakame Blättern der Art Undaria pinnatifida. Die Algen stammen aus der Bretagne in Frankreich und werden in Rohkostqualität getrocknet. So lassen sich die Blätter trocken lagern und bei Bedarf portionsweise für ein Rezept einweichen.

Wakame gehört zu den Braunalgen. Die Blätter haben eine dunkle Farbe, eine milde Würze und nach dem Einweichen eine zarte, leicht bissfeste Textur. Sie eignen sich für klassische Miso Suppe ebenso wie für Salate, Reisgerichte, Gemüsepfannen oder eine Bowl.

Die aktuelle Nährwerttabelle nennt pro 100 Gramm getrockneter Wakame 192 Kilokalorien, 18 Gramm Protein, 32 Gramm Ballaststoffe, 19 Gramm Kohlenhydrate und 0,4 Gramm Fett. Die Inhaltsstofftabelle ergänzt diese Angaben um die auf dieser Produktseite deklarierte Zusammensetzung. So findest Du Herkunft, Form und Nährwertdaten transparent zusammengefasst.

Wakame Salat mit eingeweichten Wakame Algen, Gurke und Sesam

So bereitest Du getrocknete Wakame zu

Gib die gewünschte kleine Menge Wakame in eine Schale mit kaltem Wasser und lasse sie etwa 10 Minuten einweichen. Die getrockneten Blätter nehmen dabei Wasser auf, entfalten ihr Volumen und erhalten ihre weiche, leicht knackige Konsistenz zurück.

Gieße das Einweichwasser anschließend ab. Wenn Du einen besonders milden Geschmack bevorzugst, kannst Du die Wakame kurz mit frischem Wasser abspülen und danach vorsichtig ausdrücken. Jetzt ist sie bereit für Deinen Wakame Salat, eine Miso-Suppe oder ein warmes Gemüsegericht.

Für einen einfachen Algensalat kombinierst Du die eingeweichte Wakame beispielsweise mit Gurke, geröstetem Sesam, Ingwer und einem Dressing aus Sojasauce und Reisessig. Gib die Alge bei Suppen erst gegen Ende der Zubereitung hinzu, damit ihre feine Textur erhalten bleibt. Weil Wakame ihr Volumen beim Einweichen deutlich vergrößert, beginnst Du am besten mit einer kleinen trockenen Menge.

Wakame Algen als Topping in einer Bowl mit Reis, Gemüse und Tofu

Milder Meeresgeschmack für viele Gerichte

Wakame ist vielseitiger, als ihr Name vermuten lässt. In Japan gehört die Braunalge traditionell in Suppen und Salate. Ihr mildes, leicht süßliches Aroma harmoniert aber ebenso mit Tofu, Pilzen, Reis, Nudeln, Avocado und knackigem Gemüse.

Für eine warme Mahlzeit kannst Du die eingeweichte Wakame fein schneiden und kurz vor dem Servieren unter eine Gemüsepfanne oder Brühe heben. In einer Bowl sorgt sie zusammen mit Sesam und einem säuerlichen Dressing für eine maritime Note, ohne die anderen Zutaten zu überdecken. Auch als kleine Beilage zu Sushi oder als Ergänzung in einem Gurkensalat lässt sie sich unkompliziert verwenden.

Da getrocknete Wakame konzentriert ist und von Natur aus Jod enthält, gilt: Eine kleine Menge genügt für Geschmack und Textur. Beachte die aktuelle Angabe auf der Packung und verwende die Alge als ergänzende Zutat statt als große Gemüseportion.

Das sagen unsere Kunden über unsere Produkte

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